_wünsch_dir_was_

Star light, star bright, first star I’vee seen tonight. I wish I may, I wish I might, have the wish I wish tonight.

Ich glaube, jeder von uns hat einen Wunsch, bei dem er davon träumt, er möge sich doch erfüllen. Und so unterschiedlich diese Träume auch sein mögen, so ist doch bei jedem die Enttäuschung bodenlos, wenn er erkennt, dass sich dieser Traum womöglich nie erfüllen wird.

Doch wieso haben wir eigentlich solche Träume? Wieso wünschen wir uns Dinge, von denen unser Verstand weiß, dass die Chancen, sie erfültt zu bekommen, so groß sind wie die eines Sechsers im Lotto?

A dream is a wish your heart makes.

Vielleicht stimmt es ja, vielleicht sind Träume wirklich Wünsche aus den Tiefen unserer Herzen. Jedoch geht jeder von uns an die Erfüllung dieser Träume vollkommen anderes heran. Manche stürzen sich mit voller Eifer darauf und versuchen durch viel Arbeit und Geduld ihre Wünsche zu erfüllen. Und andere? Diese erstarren, sobald ihr Traum in greifbare Nähe rückt. Warum? Aus Angst. Es ist die einfache Angst, dass unsere Träume enttäuscht werden, die uns daran hindert, ihnen zu folgen, und auf die Wünsche unseres Herzens zu hören. Denn ein Herz, dass allzu oft enttäuscht wird, kann brechen, und mit gebrochenem Herzen möchte niemand leben.

Es geht im Leben nicht darum, wer das größere Auto fährt, oder mehr Jaheseinkommen hat. Es geht darum, wie wir unsere Träume und Wünsche versuchen, zu erfüllen. Und egal, ob man es geschafft hat, sich alle zu erfüllen, oder nur einen, wichtig ist, wie wir uns mit diesen erfüllten Wünschen fühlen. Sie können uns anspornen, und uns dazu veranlassen, über uns selbst hinauszuwachsen.

In diesem Sinne:

shooting star

Close your eyes and make a wish!

~ von tanyaboone am Montag, 21 April 2008.

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